Wie kann Technologie den Austausch medizinischer Informationen zur Verbesserung der Altenpflege ermöglichen?

Wir alle wissen, dass Daten zum mentalen Zustand und zur körperlichen Aktivität älterer Menschen die Gesamtqualität der Gesundheitsversorgung beeinflussen können, doch wir gewöhnen uns noch an die moderne Gesundheitstechnologie. Je schneller wir jedoch Fernbehandlungslösungen in den Alltag unserer älteren Angehörigen integrieren können, desto besser wird die Qualität der Unterstützung sein, die sie erhalten.
Die Fernüberwachungslösungen liefern Pflegekräften verwertbare Daten und helfen ihnen so, kostspielige Notaufnahmen, Krankenhausaufenthalte und Ähnliches zu vermeiden. Es gibt eine Vielzahl digitaler Dienste, die Senioren dabei unterstützen, gesund zu bleiben, darunter telefonische Beratung durch Pflegekräfte, Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme, Sturzerkennung und -prävention, Sicherheitswarnungen und Aktivitätsverfolgung über Wearables.
Falls Sie sich gerade über die verschiedenen Werkzeugoptionen informieren, empfehle ich Ihnen, sich die folgenden anzusehen:
Fernbehandlung durch Pflegekräfte – dies kann eine nützliche Lösung für Senioren sein, die auch unterwegs oder auf Reisen mit ihrem Arzt in Verbindung bleiben möchten.
Sturzerkennung – Alarmsysteme helfen dabei, Stürze zu erkennen und Familienmitglieder, Pflegekräfte oder Rettungsdienste zu benachrichtigen, damit diese schnell geeignete Maßnahmen ergreifen können, bevor es zu schweren Verletzungen kommt.
Medikamenteneinnahme – Bestimmte Apps helfen Senioren bei der Einhaltung ihrer Medikamenteneinnahme, indem sie sie täglich zu festgelegten Zeiten per SMS oder Anruf daran erinnern, wann sie ihre Medikamente einnehmen müssen oder ob sie diese bereits an diesem Tag eingenommen haben.
Senioren stehen vor vielen Herausforderungen für ihr emotionales und mentales Wohlbefinden, darunter das Leben in einer ungewohnten Umgebung, die Orientierung in einem neuen Gesundheitssystem oder der Umgang mit einem Verlust.
Gleichzeitig geben die meisten älteren Erwachsenen an, widerstandsfähig zu sein und davon auszugehen, diese Herausforderungen meistern zu können. Dennoch sollten wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen und unser Bestes tun, um ältere Erwachsene bei der Bewältigung ihrer emotionalen und mentalen Herausforderungen zu unterstützen.
Eine AARP-Umfrage aus dem Jahr 2022 ergab, dass 45 % der befragten Senioren unter Angstzuständen litten. Leider haben wir oft wenig Einfluss auf die äußeren Faktoren, die ältere Menschen in solche psychischen Zustände versetzen. Glücklicherweise steht uns jedoch ein umfangreiches Angebot an digitalen Lösungen zur Verfügung, um Senioren zeitnah und unkompliziert Unterstützung zu bieten – sei es als Ergänzung oder als Ersatz für die persönliche Betreuung.
Wenn Sie mehr über die Ergebnisse der Umfrage erfahren möchten, lesen Sie den folgenden Artikel.

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